Aktuelles

Unsere Kandidaten im WDR Kandidatencheck

9 Mai 2017 Veröffentlicht von

Unsere Kandidaten Klaus Breuer und Alexander Willkomm haben im WDR Kandidatencheck vier Minuten Rede und Antwort gestanden. Die Videos können Sie auf der Seite des WDRs abrufen:

Klaus Breuer

 

 

 

 

 

 

 

Alexander Willkomm

 

 

 

 

 

 

 

Wählen Sie am 14.05.2017 die FDP! Mehr zu den Zielen der FDP NRW erfahren Sie im Landtagswahlprogramm.

FDP Niederzier geht gestärkt in die Wahlkämpfe

29 April 2017 Veröffentlicht von

Die Freien Demokraten Niederzier trafen sich am 26. April zu ihrem jährlichen Ortsparteitag. Die FDP-Vorsitzende Anne Scherle konnte die fast vollzählig erschienenen Mitglieder und zahlreiche Gäste, darunter FDP-Landtagskandidat Klaus Breuer und FDP-Bundestagskandidatin Katharina Kloke, begrüßen.

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NRW zum Gründerland Nummer eins machen

28 April 2017 Veröffentlicht von

Die FDP will NRW zum Gründerland Nummer eins machen. „Wir müssen das Potential unseres Landes besser nutzen“, sagt Alexander Willkomm, Landtagskandidat und Kreisvorsitzender der FDP im Kreis Düren. „Das gilt insbesondere für unsere Region. Die einzigartige Lage zwischen Köln und Aachen mitten in Europa ist wie gemacht für innovative Unternehmen. Das Land legt Unternehmen immer weiter Steine in den Weg. Die FDP fordert den Abbau von Bürokratie. Alexander Willkomm erklärt dazu: „Die rot-grüne Landesregierung baut bürokratische Hürden auf, die es sonst nirgendwo gibt. NRW hat dank der höchsten Hochschuldichte Deutschlands unfassbare Chancen. Nutzen wir sie und machen wir Ideen zu Arbeitsplätzen. Dazu brauchen wir im Kreis Düren zum Beispiel weitere Gewerbe- und Industrieflächen, damit Unternehmen sich ansiedeln können“.

Mehr zu den Themen der FDP erfahren Sie auch in unserem Programm auf fdp.nrw.

Schulfach Wirtschaft

9 April 2017 Veröffentlicht von

Wir brauchen Weltbeste Bildung. Dies muss unser Anspruch sein. Dazu zählt auch, dass wir junge Menschen auf reale Herausforderungen vorbereiten.

 

Freie Demokraten im Kreis Düren lehnen Hygenie-Ampel ab

5 März 2017 Veröffentlicht von

Der Landtag hat kürzlich mit den Stimmen der rot-grünen Koalition die so genannte „Hygiene-Ampel“ für die Gastronomie und das Lebensmittelhandwerk eingeführt. Mit der Hygiene-Ampel sollen die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung insbesondere in Gastronomie und Lebensmittelhandwerk veröffentlicht werden. Die Freien Demokraten lehnt die Hygiene-Ampel konsequent ab. Die Kennzeichnung der Betriebe durch eine Ampel führe die Verbraucher in die Irre.

„Verbraucher verlangen von Lebensmittelhandwerk und Gastronomie zu Recht, dass Hygienevorschriften eingehalten werden. Für die kleinen und mittelständischen Handwerksbetriebe ist das eine Selbstverständlichkeit. Dazu bedarf es aber nicht einer „Hygiene-Ampel“, die die gesamte Branche an den Pranger und unter Generalverdacht stellt“, kritisieren die FDP-Landtagskandidaten Klaus Breuer (Nordkreis) und Alexander Willkomm (Südkreis) das Gesetz.

Die Hygiene-Ampel sorge nur für Schein-Transparenz, führe Verbraucher in die Irre und weite die bürokratische Belastung der kleinen und mittleren Betriebe aus. Die Einstufung „grün“, „gelb“ oder „rot“ verrate dem Verbraucher weder, welche Gesichtspunkte bei der Beurteilung eine Rolle gespielt haben, noch könne er sich auf das amtliche Werturteil verlassen und so auf die hygienischen Zustände in dem betreffenden Betrieb schließen.

Das Bewertungssystem sei nicht auf die Bedürfnisse der Verbraucher ausgelegt. Der Erfüllung von bürokratischen Vorgaben wie der Dokumentation von Hygienemaßnahmen werde insgesamt eine höhere Bedeutung zugemessen als den für die Gesundheit wirklich relevanten Zuständen.

„Leidtragende sind die ehrlichen Unternehmer, wenn wegen nur vermeintlich hygienebedingter Schlechtbewertungen mit der „Ampel“ ganze berufliche Existenzen vernichtet werden“, warnen die liberalen Landtagskandidaten vor den Auswirkungen des neuen Gesetzes.

Hygiene habe auch für die Freien Demokraten erste Priorität. „Unser Vorschlag ist, einen verbindlichen Hygiene-Führerschein für diejenigen einzuführen, die beruflich mit Lebensmitteln umgehen. Das sensibilisiert und schützt Verbraucher effektiver. Anstatt Sticker an die Eingangstür zu kleben und Lebensmittelbetriebe mit existenzschädigender Symbolpolitik zu überziehen, sollte der grüne Umweltminister Remmel stattdessen konsequent gegen die wirklichen schwarzen Schafe vorgehen. Wer Hygienevorschriften nicht einhält, gehört aus dem Verkehr gezogen. Dafür braucht es keinen Hygiene-Pranger“, zeigen Breuer und Willkomm die liberale Alternative auf.

FDP: NRW braucht Wechsel in der Innenpolitik

15 Februar 2017 Veröffentlicht von

Die Freien Demokraten im Kreis Düren kamen am 14. Februar im Brauhaus „Häusgen“ in Hambach zu ihrem Kreisparteitag zusammen. Die Freien Demokraten stimmten sich dabei auf die bevorstehende Landtagswahl ein. Der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Willkomm konnten den Landtagsabgeordneten Marc Lürbke auf dem Parteitag begrüßen.KPT

v.l.n.r.: Marc Lürbke MdL, Alexander Willkomm (Kreisvorsitzender/Landtagskandidat Südkreis), Katharina Kloke(Bundestagskandidatin), Markus Herbrand (Bezirksvorsitzender/Bundestagskandidat Euskirchen), Klaus Breuer (stellv. Kreisvorsitzender/Landtagskandidat Nordkreis)

Marc Lürbke ist innenpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Mitglied im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht 2015. In seiner Rede stellte er Innenminister Ralf Jäger (SPD) ein vernichtendes Zeugnis aus.

In NRW sei eine steigende Kriminalität zu verzeichnen. Die Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte nehme ebenso zu wie die Zahl der Salafisten. Zudem gäbe es in nordrhein-westfälischen Städten Gebiete, die ein „Unwohlsein bei der Bevölkerung und der Polizei auslösen“, so Lürbke. „Unsere Polizei braucht Unterstützung – personell und sachlich.“ Neueinstellungen alleine würden nicht ausreichen. Der Polizeidienst muss von unnötiger Bürokratie befreit werden. Die Polizeidienststellen brauchen aus Sicht der Freien Demokraten mehr Verwaltungsassistenten. „Wir brauchen mehr Polizei auf der Straße und nicht hinter dem Schreibtisch.“

Lürbke forderte zudem Realschülern den Zugang zum Polizeidienst wieder zu öffnen. Der Anteil der Polizisten mit Migrationshintergrund müsse zunehmen, entsprechende Anreize müssten geschaffen werden.

Nach der engagierten Diskussion der anwesenden Mitglieder und Gäste mit Marc Lürbke richtete Willkomm das Wort an den Parteitag. In seinem Rechenschaftsbericht lobte er die insgesamt gute Zusammenarbeit mit den Ortsverbänden und innerhalb des Kreisvorstands. „Nur gemeinsam können wir die vor uns stehenden Wahlkämpfe bestehen“, so Willkomm. Die Chancen ständen gut, dass die Freien Demokraten mit starken Fraktionen in den Land- und Bundestag einzögen. Mit Blick auf den wachsenden Nationalismus und Rechtspopulismus in Europa forderte er von den Liberalen sich gegen diese Strömungen zu stellen und für das Projekt Europa einzutreten.

Im Rahmen des Kreisparteitags wurde der Vorsitzende der FDP Hürtgenwald, Stephan Cranen, für 25jährige Mitgliedschaft mit der Theodor-Heuss-Medaille geehrt. Zum Ende des Kreisparteitags nominierte dieser Alexander Willkomm und den Landtagskandidaten Klaus Breuer zu Delegierten zum Bundesparteitag. Beide wurden einstimmig gewählt.

FDP fordert Rückzahlung an rheinische Kommunen – Entlastung für Kreis Düren und angehörige Kommunen

7 Februar 2017 Veröffentlicht von

Die Freien Demokraten im Kreis Düren unterstützen die FDP-Landschaftsfraktion in dem Verlangen, die Kommunen im Rheinland kurzfristig um 275 Mio. Euro zu entlasten.

Die FDP im Landschaftsverband Rheinland (LVR) setzt sich dafür ein, schnellstmöglich diese 275 Mio. Euro an die kommunale Familie des Rheinlands zurückzuzahlen. Eine entsprechende Rückstellung hatte der LVR bis einschließlich 2016 für das Prozessrisiko zur Finanzierung von Inklusionshilfen in den Kommunen bilden müssen. Nachdem die Stadt Köln ihre Klage zurückgezogen hatte, werden diese Mittel nicht mehr benötigt.

FDP-Fraktionsvorsitzender im LVR Lars O. Effertz fordert, die Rückzahlung in voller Höhe bereits im Sommer 2017 vorzunehmen und nicht bis zur Verabschiedung des Jahresabschlusses 2016 im Dezember 2017 abzuwarten: „Dann würden die Mittel erst in 2018 fließen. Durch einen vereinfachten Nachtragshaushalt des LVR käme das Geld wesentlich schneller bei den Städten und Kreisen an.“

Klaus Breuer, stellvertretender Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Düren und Mitglied der Fraktion der Freien Demokraten im LVR erwartet dadurch, dass der Kreis Düren dann die Mittel zügig an die kreisangehörigen Kommunen weiterleitet und somit zu einer finanziellen Entlastung beiträgt.

Christian Lindner zu Gast bei den Vereinigten Industrieverbänden Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung

3 Februar 2017 Veröffentlicht von

Der Landes- und Bundesvorsitzende der Freien Demokraten, Christian Lindner, war auf Einladung der Vereinigten Industrieverbände Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung nach Burg Obbendorf in Niederzier-Hambach gekommen. In seiner Rede setzte Lindner neben Themen zur aktuellen politischen Lage bildungspolitische Schwerpunkte.

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Katharina Kloke, Klaus Breuer, Alexander Willkomm, Christian Lindner, Clemens Schüssler (v.l.n.r.). Bild: Vereinigte Industrieverbände von Düren, Jülich, Euskirchen

Lindner machte deutlich, wie wichtig es sei, keinen Jugendlichen zurückzulassen. Es könne nicht sein, dass alle 22 Monate in Deutschland eine Stadt von der Größe Dürens entstehe, allein aus jungen Menschen, die keinen Schulabschluss haben, betonte Lindner. Auch bei diesen Jugendlichen gelte es vorhandene Talente zu nutzen und Chancen für junge Menschen zu eröffnen. Lindner betonte daher die FDP Forderung nach einer Aufhebung des Kooperationsverbot, wonach der Bund Schulpolitik nicht finanziell unterstützen darf. Bildungspolitik sei gesamtstaatliche Aufgabe. Christian Lindner wies außerdem darauf hin, dass neben der Exzellenzinitiative für Hochschulen auch die Förderung der beruflichen Bildung einen sehr hohen Stellenwert genießen sollte.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Stephan Kufferath. Zu Beginn seiner Rede sagte er: „Wir beginnen das neue Jahr unter wirtschaftlich guten, aber politisch sehr schwierigen Rahmenbedingungen“. Nicht nur außenpolitisch gibt es zurzeit viele Unsicherheiten, auch innenpolitisch stehen wir vor großen Herausforderungen. In seiner Rede mahnte Kufferath an, dass unsere Gesellschaft wieder neue Orientierung finden müsse. Das Thema der inneren Sicherheit dürfe nicht den Rechtspopulisten überlassen werden. Um das Vertrauen der Bürger in den Staat zurückzugewinnen, sei konsequentes und glaubwürdiges politisches Handeln erforderlich. „Symbolpolitik sollte man sich verkneifen“, so Kufferath. Das gelte auch für falsche Versprechungen etwa zu Steuern und Abgaben oder Renten.