Aktuelles

Gabriels Klimaabgabe gefährdet Arbeitsplätze in der Region

24 März 2015 Veröffentlicht von

Die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) geplante Klimaabgabe für die Braunkohleindustrie gefährdet aus Sicht der Freien Demokraten den Wirtschaftsstandort Kreis Düren.

„Die Abgabe treibt die Kraftwerke in die Unwirtschaftlichkeit und gefährdet damit Arbeitsplätze“, kritisiert der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Willkomm die Pläne des Wirtschaftsministers. „Die SPD war einst eine Arbeitnehmerpartei mit industriepolitischer Verantwortung. Davon hat sie sich verabschiedet und verrät heute die Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“

Durch den europäischen Emissionshandel existiert längst ein marktwirtschaftliches Instrument zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes. „Die Klimaabgabe ist ein reines Abkassieren und wird letztlich nur der Finanzierung teurer Wahlgeschenke dienen. Geschenke, die Menschen im Kreis Düren im schlimmsten Fall mit ihrem Arbeitsplatz bezahlen. Letztendlich treiben solche Maßnahmen auch die Preise für Verbraucher in die Höhe.“, führt Willkomm die Kritik weiter aus.

Die Freie Demokraten setzen auf eine europäische Energie- und Klimapolitik. „Klimaschutz ist nicht mit nationalen Alleingängen zu bewältigen. Wir brauchen einen europäischen Energiebinnenmarkt mit einem breiten Energiemix. Wenn jedes Land seine Stärken in der Energiegewinnung nutzt, schützen wir das Klima und senken zudem den Energiepreis für den Verbraucher“, erläutert Klaus Breuer, stellvertretender Kreisvorsitzender, die liberale Alternative.

Kreisparteitag am 16.03.2015 19 Uhr

3 März 2015 Veröffentlicht von

Der Vorstand des Kreisverbandes Düren der Freien Demokratischen Partei lädt zum

ordentlichen Kreisparteitag
am Montag, dem 16.03.2015, um 19:00 Uhr

im Sport-Center Merzenich (Tennishalle)
Distelrather Weg 1
52399 Merzenich

freundlichst ein.

Tagesordnung

1. Begrüssung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Wahl des Parteitagspräsidiums
3. Wahl der Zählkommission
4. Rechenschaftsbericht des Kreisvorstands
5. Rechenschaftsbericht der Kreisschatzmeisterin
6. Bericht der Rechnungsprüfer
7. Aussprache zu 4. bis 6.
8. Beschlussfassung über den Bericht der Kreisschatzmeisterin und Entlastung des Vorstandes
9. Nachwahl eines Kassenprüfers
10. Nominierung von zwei Delegierten und Ersatzdelegierten des Kreisverbandes zum Bundesparteitag
11. Konstituierung Kreishauptausschuss
12. Beratung von Anträgen
13. Verschiedenes

Der Parteitag ist öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen.

FDP Linnich: Linnich braucht Offensive für Gründer

23 Februar 2015 Veröffentlicht von

„Die so genannte Wutrede von Christian Lindner im Landtag hat noch einmal verdeutlich, dass in der Politik häufig der Respekt für Gründer fehlt“, stellt Linnichs FDP-Vorsitzender Patrick L. Schunn fest.

Unternehmensgründungen werden durch eine Vielzahl von Vorschriften und Auflagen behindert. „Wer eine innovative Idee hat, muss sich in Deutschland erst monatelang mit unnötiger Bürokratie herumschlagen, statt die Idee in die Tat umzusetzen“.

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Lindner: Marktwirtschaft statt Bürokratiekeule

4 Februar 2015 Veröffentlicht von

Die Große Koalition ruft im Jahreswirtschaftsbericht eine Neue Gründerzeit aus. FDP-Chef Christian Lindner macht jedoch klar: „Im Alltag zieht sie die bürokratischen Fesseln bei Gründern immer enger.“

Lindner führte aus, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen unter den bürokratischen Pflichten des Mindestlohns mit einem geschätzten Aufwand von zehn Milliarden Euro litten. Er kritisierte darüber hinaus die „pausenlosen Staatsinterventionen“ sowie die mangelnde Steuergerechtigkeit.

Mehr unter fdp-nrw.de

Linnicher Liberale starten erfolgreich ins Neue Jahr

27 Januar 2015 Veröffentlicht von

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Der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen Konstantin Kuhle war zu Gast auf dem ersten Neujahrsempfang der Linnicher FDP. In seiner Rede forderte er mehr Respekt in der Gesellschaft. Respekt gegenüber der Vielfalt und Komplexität von Lebensläufen. „Einem Mann, der von seinem Arbeitslohn seine Familie nicht ernähren kann, zu sagen: Dann such Dir doch ’ne andere“, sei nicht akzeptabel.

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Lindner: Investitionen fördern, statt Mangel zu verwalten

14 Dezember 2014 Veröffentlicht von

Die Große Koalition mischt sich gerne mittels Quote und Bremse ein, um gesellschaftlichen Problemen entgegenzusteuern – wählt aber oft die falsche Strategie, konstatierte FDP-Chef Christian Lindner bei „Das Duell“ auf „n-tv“. Mit Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) debattierte der Liberale über die Mietpreisbremse und die Frauenquote.
Mit einer Mietpreisbremse will die Große Koalition die Herausforderungen von hohen Mieten und knappem Wohnraum in Ballungszentren bekämpfen. Lindner bekräftigte die außerordentliche Relevanz des Problems, stellte aber klar, dass dieses weit über den Mietpreis hinausgehe. Unter dem Strich wollten viele Menschen in eine attraktive Wohnlage ziehen, wo es zu wenige Wohnungen gebe. „Die Nachfrage übersteigt das Angebot, also steigt der Preis, in dem Fall die Miete“, erklärte Lindner. Sein Vorschlag: Es müsse wieder eine Begegnung auf Augenhöhe zwischen Mietern und Vermietern geben – dadurch, dass ein hinreichendes Angebot geschaffen werde.

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Kommunalsoli: FDP begrüßt Verfassungsklage und fordert Gemeindefinanzreform

23 November 2014 Veröffentlicht von

Die Stadt Linnich und die Gemeinde Inden haben sich der Verfassungsklage der nordrhein-westfälischen Geberstädte gegen die so genannte kommunale Solidaritätsumlage angeschlossen. „Wir begrüßen und unterstützen den Schritt. Die Umlage ist kommunalfeindlich und spaltet die kommunale Familie“, erklärt Alexander Willkomm, Vorsitzender der FDP im Kreis Düren.

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Vogel: SPD-Reaktion auf Kritik der Wirtschaftsweisen ist unfassbar

17 November 2014 Veröffentlicht von

54660923d3e5f_JV3Die Wirtschaftsweisen beraten seit über 50 Jahren die Regierung. In dieser Woche legte das Gremium sein aktuelles Gutachten vor und erklärte, dass der wirtschaftspolitische Kurs der großen Koalition eine Belastung für die wirtschaftliche Entwicklung darstelle. Die SPD antwortete darauf, dass das Gutachten den wissenschaftlichen Anforderungen nicht gerecht werde und in der ganzen Methodik nicht mehr auf der Höhe der Zeit zu sein scheine. Für den Generalsekretär der FDP-NRW, Johannes Vogel, ist so eine Reaktion „unfassbar“. Er führt aus: „Ein unabhängiges Beratergremium kritisiert die Zukunftsvergessenheit von Union und SPD, woraufhin die Sozialdemokraten die Abschaffung des Gremiums nahelegen. Diesen Reflex kannte ich bisher nur aus anderen Weltregionen.“