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FDP Linnich: Linnich braucht Offensive für Gründer

23 Februar 2015 Veröffentlicht von

„Die so genannte Wutrede von Christian Lindner im Landtag hat noch einmal verdeutlich, dass in der Politik häufig der Respekt für Gründer fehlt“, stellt Linnichs FDP-Vorsitzender Patrick L. Schunn fest.

Unternehmensgründungen werden durch eine Vielzahl von Vorschriften und Auflagen behindert. „Wer eine innovative Idee hat, muss sich in Deutschland erst monatelang mit unnötiger Bürokratie herumschlagen, statt die Idee in die Tat umzusetzen“.

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Linnicher Liberale starten erfolgreich ins Neue Jahr

27 Januar 2015 Veröffentlicht von

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Der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen Konstantin Kuhle war zu Gast auf dem ersten Neujahrsempfang der Linnicher FDP. In seiner Rede forderte er mehr Respekt in der Gesellschaft. Respekt gegenüber der Vielfalt und Komplexität von Lebensläufen. „Einem Mann, der von seinem Arbeitslohn seine Familie nicht ernähren kann, zu sagen: Dann such Dir doch ’ne andere“, sei nicht akzeptabel.

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Vogel: SPD-Reaktion auf Kritik der Wirtschaftsweisen ist unfassbar

17 November 2014 Veröffentlicht von

54660923d3e5f_JV3Die Wirtschaftsweisen beraten seit über 50 Jahren die Regierung. In dieser Woche legte das Gremium sein aktuelles Gutachten vor und erklärte, dass der wirtschaftspolitische Kurs der großen Koalition eine Belastung für die wirtschaftliche Entwicklung darstelle. Die SPD antwortete darauf, dass das Gutachten den wissenschaftlichen Anforderungen nicht gerecht werde und in der ganzen Methodik nicht mehr auf der Höhe der Zeit zu sein scheine. Für den Generalsekretär der FDP-NRW, Johannes Vogel, ist so eine Reaktion „unfassbar“. Er führt aus: „Ein unabhängiges Beratergremium kritisiert die Zukunftsvergessenheit von Union und SPD, woraufhin die Sozialdemokraten die Abschaffung des Gremiums nahelegen. Diesen Reflex kannte ich bisher nur aus anderen Weltregionen.“

Grunderwerbssteuer: Erhöhung schadet jungen Familien

28 Oktober 2014 Veröffentlicht von

Die rot-grüne Landesregierung hat heute angekündigt, erneut die Grunderwerbssteuer in NRW zu erhöhen. Vor der Kommunalwahl hatten Sozialdemokraten und Grünen entsprechende Pläne geleugnet. Aus Sicht der Liberalen im Kreis Düren wirkt sich die Erhöhung negativ auf Städte und Gemeinden sowie junge Familien aus.

Trotz Rekordeinnahmen und Niedrigzinsen greift die Landesregierung zur Steuererhöhung. „Jetzt zahlen junge Familien, die sich mit dem Erwerb von Eigentum eine Zukunft aufbauen wollen, den Preis für die finanzpolitischen Versäumnisse von Rot-Grün“, kritisiert FDP-Kreisvorsitzender Alexander Willkomm das Vorhaben der Landesregierung.

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Das neue Leitbild der FDP: Wer wir sind und was wir wollen

12 Oktober 2014 Veröffentlicht von

Die Niederlage bei der Bundestagswahl ist der schwerste Einschnitt in der Geschichte unserer Partei. Im Dezember 2013 haben wir uns personell neu aufgestellt. Das alleine reicht nicht, um verlorengegangenes Vertrauen zurückzugewinnen und die FDP wieder attraktiv für liberale Wählerinnen und Wähler zu machen.

Der Bundesvorstand hat als Konsequenz einen Leitbildprozess in Gang gesetzt. Das Leitbild soll die Position der FDP im Parteienspektrum und ihre langfristigen politischen Ziele klären. Wo hat die FDP Nachholbedarf und was sind unsere Stärken?

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Rot-grün verspielt Zukunft der Hochschulen – Liberale besorgt um Forschungsstandort Jülich

12 September 2014 Veröffentlicht von

Der Landtag NRW hat mit den Stimmen von SPD und Grünen das Hochschulzukunftsgesetz verabschiedet. Für die Liberalen im Kreis Düren stellt das neue Hochschulgesetz eine massive Beschneidung der Hochschulfreiheit dar und schadet dem Wissenschafts- und Forschungsstandsstandort Jülich. „Unter dem Hochschulfreiheitsgesetz, das in Regierungsverantwortung der FDP beschlossen wurde und den Hochschulen große Autonomie ermöglichte, hat sich die Fachhochschule Jülich hervorragend entwickelt.“, erklärt der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Willkomm.

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Landesregierung rechnet Linnich und Inden reich

3 September 2014 Veröffentlicht von

awplsInnenminister Ralf Jäger (SPD) hat am 2. September die erste Modellrechnung für die so genannte Solidaritätsumlage vorgestellt. Die Umlage zahlen vermeintlich finanzstarke Kommunen um schwächere Städte und Gemeinden zu unterstützen. Aus dem Kreis Düren sind im kommenden Jahr Linnich (190.149 €) und Inden (154.646 €) betroffen.

„Finanzschwachen Kommunen wird nicht dadurch geholfen, dass vermeintlich finanzstarke Kommunen geschwächt werden“, kritisiert FDP-Kreisvorsitzender Alexander Willkomm die kommunale Zwangsabgabe.

Linnich hatte zum 31.12.2013 einen Schuldenstand von über 40 Millionen Euro. „Die Kreisumlage steigt, die Schulden steigen, die Steuern steigen und wir haben kaum Geld unsere Straßen in Ordnung zu halten“, erläutert der Linnicher FDP-Vorsitzende Patrick Schunn die Situation der Stadt. „Wir pfeifen aus dem letzten Loch und die Landesregierung meint, uns ginge es noch nicht schlecht genug.“

Linnich und Inden haben drei Möglichkeiten die zusätzliche Belastung aufzubringen: durch neue Schulden, durch Verzicht auf freiwillige Ausgaben, vor allem im Sozial- und Kulturbereich, oder durch Steuererhöhung. „Rot-grün darf die prekäre Haushaltslage der Kommunen nicht weiter verschärfen“, fordert Willkomm eindringlich. „Die Lösung kann nicht in zusätzlichen Belastungen für die junge Generationen, die Schwächung des sozialen und kulturellen Lebens oder in einer stärkeren Belastung der Bürger sowie kleinen und mittelständischen Betrieben liegen“. Die

Liberalen im Kreis und in Linnich fordern die Landesregierung auf, sich an ihr Wahlversprechen zu erinnern und die Kommunen zu stärken. „Die Lösung könne nicht ‚Gemeinsam in Armut’ sein. Wir brauchen starke Kommunen und keine geschwächten Kommunen“, so Willkomm abschließend.