Autor-Archiv für FDP Kreisverband Düren

FDP im Kreis Düren diskutiert zur Zukunft von „Handwerk und Mittelstand“ mit Ralph Bombis

Dezember 10, 2015 12:08 pm Veröffentlicht von Kommentare deaktiviert für FDP im Kreis Düren diskutiert zur Zukunft von „Handwerk und Mittelstand“ mit Ralph Bombis Der Kreisverband der Freien Demokraten im Kreis Düren hatte am Montag, dem 07.12.2015, zum Thema „Zukunft von Handwerk und Mittelstand“ ins Jugendgästehaus nach Jülich geladen. Als Referent war der Vorsitzende der gleichnamigen Enquetekommission des Landtags, Ralph Bombis MdL, der Einladung des Kreisverbandes gefolgt. Die Enquetekommission wurde von der FDP Landtagsfraktion beantragt, um gemeinsam mit externen Sachverständigen das für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes wichtige Thema zu diskutieren. Im Vorfeld war Ralph Bombis in der Autolackiererei Steufmehl in Jülich zu Gast und konnte sich vor Ort ein Bild über Situation des Handwerks in der Region machen. IMG_8455„Wir wollen uns Gedanken machen, wie wir Qualifikation und Fachkräftenachwuchs für das Handwerk sichern, Chancen der Digitalisierung nutzen sowie Gründungskultur und Wettbewerb sichern können“, führte Ralph Bombis zu den Aufgaben der Enquetekommission aus. In der anschließenden Diskussion wurden die Positionen der Freien Demokraten deutlich. Der Kreisvorsitzende Alexander Willkomm erklärte: „Handwerk und Mittelstand stellen eine wichtige Säule der Wirtschaft dar. Auch im Kreis Düren sind Handwerk und Mittelstand Garant für die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.“ Die Diskussionsteilnehmer forderten eine stärkere gesellschaftliche Wertschätzung des Handwerks. Der Vorsitzender der Jülicher FDP, selbst selbstständiger Handwerksmeister, forderte daher einen Ausbau von Schulpraktika. „Wir als Freie Demokraten sind ganz entschiedene Vertreter der Interessen von Handwerk und Mittelstand. Denn die vielen kleineren und mittleren Betrieben sehen sich immer größeren bürokratischen Hürden gegenübergestellt. Dies schränkt deren Wettbewerbsfähigkeit enorm ein.“, ergänzt Ralph Bombis.IMG_8463 Aus Sicht der FDP belasten die aktuellen Gesetze und Verordnungen der Landes- und Bundesregierung die Arbeit der kleinen und mittelständischen Betriebe. Mit der Neufassung des Landesentwicklungsplans werden Standorterweiterungen unnötig erschwert. Das neue Vergabegesetz sei derart bürokratisch ausgestaltet, dass viele regionale Handwerker sich nicht mehr an Ausschreibungen beteiligen. „Die Chancen der Digitalisierung können vielerorts nicht genutzt werden, da der Breitbandausbau den aktuellen technischen Entwicklungen nicht hinterherkommt. Wir brauchen eine zielführende Initiative von Land und Bund um gerade im ländlichen Raum Standorte erhalten zu können“, so Bombis weiter. IMG_8454In Bezug auf die aktuelle Flüchtlingsdiskussion lobte Bombis die Integrationsleistung von Mittelstand und Handwerk. Die FDP setzt sich für ein modernes Einwanderungsgesetz ein, mit dem auch qualifizierte Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels sehen die Liberalen in der Einwanderung eine Chance für Mittelstand und Handwerk.  

Diskussionsveranstaltung: Zukunft des Handwerks

November 19, 2015 10:34 am Veröffentlicht von Kommentare deaktiviert für Diskussionsveranstaltung: Zukunft des Handwerks Wir laden herzlich zu einer Diskussionsveranstaltung: Die Zukunft des Handwerks im ländlichen Raum am Montag, den 07.12.2015 in Jülich, Rurauenstraße 13, 52428 Jülich ein. Zu Gast ist: Ralph Bombis MdL, Vorsitzender der Enquete Kommission zur Zukunft des Handwerks im Landtag NRW. Wir freue uns über Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich unter a.willkomm@fdp-dueren.de an, damit wir die Teilnehmerzahl abschätzen können.

TTIP – Worum geht es hier eigentlich?

Oktober 29, 2015 10:13 am Veröffentlicht von Kommentare deaktiviert für TTIP – Worum geht es hier eigentlich? Am Donnerstag, 12.11.2015 um 19 Uhr lädt die FDP herzlich zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema TTIP ein. Zu Gast ist Gesine Meißner, Mitglied des Europäischen Parlaments. Es wird in zwei Runden diskutiert:
  1. Schlanke Verbraucherpolitik für mündige Bürger. Es diskutieren: Gesine Meißner, MdEP Claudia Schmitz, Verbraucherzentrale Alsdorf
  2. Was bedeutet TTIP für uns Verbraucher? Sie fragen, Gesine Meißner MdEP antwortet
meissner_web Die Veranstaltung ist öffentlich.  

Freie Demokraten im Kreis Düren schauen nach vorn

Oktober 28, 2015 9:41 am Veröffentlicht von Kommentare deaktiviert für Freie Demokraten im Kreis Düren schauen nach vorn
Die Liberalen im Kreis Düren trafen sich am 21. Oktober zum Kreishauptausschuss („kleiner Kreisparteitag“). Als Gast konnte der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Willkomm den nordrhein-westfälischen Generalsekretär Johannes Vogel begrüßen.
DSC_0021
„Die FDP befand sich 2013 am Nullpunkt“, konstatierte Vogel, der von 2009 bis 2013 selbst Bundestagsabgeordneter war. Die FDP habe sich 2014 einen Selbstfindungsprozess gestellt und 2015 ein neues Auftreten gegeben. Hamburg und Bremen hätten gezeigt, dass die FDP wieder Wahlen gewinnen kann.
„Die Rückkehr in den Deutschen Bundestag ist möglich“, gab sich Vogel optimistisch. Der Bundestag bestehe aus einer sozialdemokratischen Großen Koalition und einer linken Opposition. „Hier fehlt eine marktwirtschaftliche und gesellschaftlich liberale Kraft“.
DSC_0020 „Wir wollen die weltbeste Bildung für unsere Kinder; deshalb fordern wir ein Ende der Kleinstaaterei in der Bildungspolitik. Wir wollen Wachstumskräfte mobilisieren, in dem wir Unternehmensgründungen erleichtern. Wir bieten liberale Antworten auf Migration und Flucht, in dem wir Lösungen aufzeigen statt Ängste zu schüren“, führte Vogel drei aktuelle Schwerpunktthemen der FDP aus. Die FDP im Kreis Düren blickt optimistisch in die Zukunft. „Wir kämpfen gemeinsam für einen Erfolg bei der Landtags- und Bundestagswahl 2017. Mit diesem Rückenwind werden wir 2020 mit einer starken Fraktion in den Kreistag zurückkehren und die schwarz-grüne Mehrheit brechen“, gab sich der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Willkomm kämpferisch.

FDP steht zum TTIP-Abkommen

Oktober 14, 2015 9:47 am Veröffentlicht von Kommentare deaktiviert für FDP steht zum TTIP-Abkommen Die Europäische Union und die USA verhandeln seit Juli 2013 offiziell über das Freihandelsabkommen TTIP. Für die Freien Demokraten ist das Freihandelsabkommen TTIP "die zivilisatorische Chance, der Globalisierung Regeln zu geben und unseren Wohlstand zu sichern." FDP-Chef Christian Lindner meint, oft sei Kritik an TTIP "nur vorgeschoben, um in Wahrheit plumpen Antiamerikanismus und altlinke Vorurteile gegen die Marktwirtschaft zu tarnen". Den Gegnern müsse klar werden, dass der transatlantische Freihandel eine Zivilisationschance sei. Nur so könne man die Globalisierung nach unseren Vorstellungen regeln, sagte er im Interview mit dem rbb-inforadio. Der FDP-Chef warf Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) Versäumnisse vor: "Es ist höchst bedauerlich, dass der Bundeswirtschaftsminister es verpasst hat, die Industriegewerkschaften für TTIP zu gewinnen. Denn die Kritik an TTIP ist vielfach unbegründet oder überholt", so Lindner auch gegenbüber der "dpa". "Gerade der VW-Skandal führt uns vor Augen, dass die Sorge vor niedrigen Standards in den USA populistisch ist." TTIP zu stoppen heiße, Chancen zu vernichten. "Die Welt wartet nicht auf Deutschland und Europa, wie die Einigung auf das transpazifische Handelsabkommen TTIP zeigt. Handeln wir nicht, tun es andere Länder in der Welt und setzten damit die Standards der Zukunft." Im Vorfeld der Demonstration gegen TTIP am Samstag in Berlin hatte Lindner schon gemahnt: "Ohne den Freihandel in Europa wären wir ärmer." In einem Gastbeitrag für die "Saarbrücker Zeitung" schrieb er: "Wir können es uns nicht leisten, uns von der Globalisierung abzuschotten." In dem Gastbeitrag legt er in fünf Argumenten dar, warum TTIP gut für Europa und Deutschland ist. ZUM INTERVIEW

Lindner: Das Grundgesetz als gemeinsamer Nenner

September 27, 2015 6:36 pm Veröffentlicht von Kommentare deaktiviert für Lindner: Das Grundgesetz als gemeinsamer Nenner
Nach der Versorgung wird die Integration der Flüchtlinge das nächste gesellschaftliche und politische Großprojekt. FDP-Chef Christian Lindner sieht die Werte des Grundgesetzes als beste Basis hierfür. In einem Gastbeitrag für die "Welt" führt er aus: "Die Grundlage unseres Zusammenlebens ist die objektive Wertordnung des Grundgesetzes - sie ist die beste 'Willkommenskultur'."

Bürgermeister- und Landratswahl im Kreis Düren

September 14, 2015 7:44 pm Veröffentlicht von Kommentare deaktiviert für Bürgermeister- und Landratswahl im Kreis Düren Die Freien Demokraten im Kreis Düren gratulieren Herrn Spelthahn zur Wiederwahl. Wir erwarten, dass nun die wichtigen politischen Themen auf die Tagesordnung kommen und Herr Spelthahn seinen Versprechungen Taten folgen lässt. "Die Städte und Gemeinden im Kreis erwarten, dass eine neuerliche Erhöhung der Kreisumlage ausbleibt. Die Politik braucht vor Ort finanziellen Handlungsspielraum", erklärt der FDP Kreisvorsitzende Alexander Willkomm Andere wichtige Themen sehen die Liberalen im Kreis Düren in der Wirtschaftspolitik. Die Bestrebungen hinsichtlich eines Logistikzentrums müssen jetzt erneut angestrengt werden. Mit Blick auf den Strukturwandel braucht der Kreis Düren eine Zukunftsperspektive. In der Wirtschaftsförderung braucht der Kreis mehr Angebote für Junge Gründer in der Technologieregion Aachen. Besorgt zeigt sich die FDP im Kreis Düren über die geringe Wahlbeteiligung. Bei einer so geringen Wahlbeteiligung wie zum Beispiel von ca. 35% in der Stadt Düren sind alle Parteien aufgerufen die Situation zu analysieren. "Wir reden immer von mehr Bürgerbeteiligung - auf der kommunalen Ebene ist der Einfluss der Bürgerinnen und Bürger so hoch wie in keiner anderen Ebene. Es ist daher bedauerlich dass dieser Einfluss nicht wahrgenommen wird", sagt Alexander Willkomm Hinsichtlich der eigenen Kandidaten bei den Bürgermeisterwahlen im Kreis Düren spricht der Kreisvorsitzende Alexander Willkomm den Kandidaten Therese von Slawinski-Langkau und Patrick Schunn im Namen der Partei einen großen Dank aus. "Die beiden Kandidaten haben sich vor Ort für die liberale Sache eingesetzt. Für Ihr Engagement sind wir als Freie Demokraten im Kreis sehr dankbar. Wir freuen uns, wenn beide ihre Erfahrung weiter vor Ort und im Kreis einbringen" bmDanke

Für eine bessere Flüchtlings- und Einwanderungspolitik

September 6, 2015 4:07 pm Veröffentlicht von Kommentare deaktiviert für Für eine bessere Flüchtlings- und Einwanderungspolitik
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrer jährlichen Pressekonferenz Kommunen schnelle Hilfe für die Flüchtlinge versprochen. Die Regierung müsse sich nun an ihrer Reaktionsgeschwindigkeit messen lassen, betonte FDP-Chef Christian Lindner im Gespräch mit der "dpa". Die Bundesregierung habe zu zögerlich reagiert, kritisierte der Freidemokrat.
"Deutschlands Humanität steht außer Frage - jetzt muss die Regierung auch die Professionalität unseres Landes unter Beweis stellen", unterstrich Lindner. Das von der Bundeskanzlerin skizzierte Maßnahmenpaket greife viele richtige Vorschläge auf, allerdings müsse sich der "auch daran messen lassen, ob es gelingt, den Kommunen umfassend und schnell bei der Bewältigung der zugespitzten Situation unter die Arme zu greifen", verdeutlichte er. Die Vorschläge der FDP können Sie hier nachlesen: http://www.fdp.de/sites/default/files/uploads/2015/09/01/fluechtlingspolitik.pdf Mehr Informationen unter: http://www.fdp.de/content/merkel-muss-sich-massnahmenpaket-messen-lassen