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Patrick L. Schunn auf FDP-Bundesliste zur Europawahl gewählt

Februar 7, 2019 8:51 pm Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Die Freien Demokraten haben am 27. Januar die Bundesliste zur Wahl des Europäischen Parlaments bestimmt. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer wurde mit fast 86 % zur Spitzenkandidatin gewählt. Moritz Körner, Frontmann aus Nordrhein-Westfalen, erhielt für Platz vier über 91 % der Delegiertenstimmen. Der Europakandidat der FDP im Kreis Düren und Spitzenkandidat der Freien Demokraten im Bezirk Aachen (Stadt Aachen, Städteregion Aachen, Kreis Düren, Kreis Euskirchen, Kreis Heinsberg), Patrick L. Schunn, wurde mit 82,03 % auf Platz 37 von 175 gewählt. Neben der Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten beschlossen die Freien Demokraten ihr Wahlprogramm. „Wir gehen mit einem starken Team und einem reformorientierten Programm in die Europawahl. Wir wollen Europa erneuern und Europas Chancen nutzen“, erklärt Schunn. „Wir wollen Europa von Verkrustungen und Stillstand befreien. Wir wollen ein Europa, das in großen Fragen handlungsfähig ist.“ In ihrem Wahlprogramm sprechen sich die Freien Demokraten für eine europäische Verfassung aus. Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern soll gestärkt, institutionelle Reformen vorangetrieben und Bürokratie abgebaut werden. Das Europäische Parlament soll ein Initiativrecht erhalten und die EU-Kommission auf maximal 18 Kommissare verschlankt werden. „Europa muss für mehr Menschen erlebbar und erfahrbar sein. Deshalb wollen wir die Bildungsfreizügigkeit zu einer neuen europäischen Grundfreiheit aufwerten. Wir wollen, dass EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Bildungsangebote in jedem EU-Land ihrer Wahl wahrnehmen können. Das muss für die Menschen genauso erfahrbar werden wie das Reisen ohne Schlagbäume“, so Schunn. Die anstehende Europawahl sei eine Richtungsentscheidung zwischen liberalen und progressiven Reformkräften auf der einen Seite und linken und rechten Populisten auf der anderen Seite. „Die Dauer-GroKo in Brüssel und Straßburg wird am 26. Mai Geschichte sein. Die Rückabwicklung der europäischen Integration, der Rückfall in nationalstaatliches Denken, bietet keine Lösung auf unsere Zukunftsfragen. Wir brauchen ein starkes, effizientes und vereintes Europa“, erklärt Patrick L. Schunn.

Freie Demokraten im Kreis Düren: Strukturwandel zukunftsfähig gestalten

Februar 6, 2019 9:24 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Die sog. Kohlekommission hat ihre Empfehlung zur schrittweisen Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung vorgelegt. Als Enddatum wird das Jahr 2038 vorgeschlagen. Für das Land NRW sind für die nächsten zwanzig Jahre ca. 15,8 Milliarden Euro an Strukturfördermittel vorgesehen. Hinzu kommen 1,5 Milliarden für Sofortmaßnahmen. Die Freien Demokraten im Kreis Düren fordern, den Strukturwandel endlich ernst zu nehmen und zukunftsfähig gestalten. „Wir müssen zeitnah in der Lage sein, für konkrete Projekte Gelder beantragen zu können. Das setzt voraus, dass wir ein Konzept haben, wie sich unser Kreis in den nächsten Jahren entwickeln soll“, erklärt Alexander Willkomm, FDP-Kreisvorsitzender. Die Freien Demokraten setzen dabei auf Innovation, Logistik und Tourismus. Im Nordkreis entsteht der BrainEnergyPark. Der Campus Aldenhoven steht zur Erweiterung an. „Mit den neuen und weiteren geplanten Gewerbegebieten, sowie den bestehenden Forschungseinrichtungen kann im Nordkreis ein neuer Standort für Forschung, Innovation und Technologie entstehen. Wir können zu einer der innovativsten Regionen werden“, so Willkomm. „Es gilt nun zügig die Planungssicherheit herzustellen und die Projekte zeitnah in die Umsetzung, aber auch in ihre nachhaltige Wirkung für die Region, zu bringen. Nicht zu vergessen sind die Beschäftigungssicherung für die im Rheinischen Revier beschäftigten Menschen und der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen“, führt der stellv. Kreisvorsitzende und energie- und wirtschaftspolitische Sprecher, Klaus Breuer, aus. Auch der Verbraucherschutz darf nicht zu kurz kommen. Durch den schnelleren Ausstieg und der möglichen Energieverknappung könnten die Energieverbrauchspreise stark steigen. Die Bedeutung des Kreises Düren als europäische Transitregion wird weiter zunehmen. „Damit unser Kreis nicht zu einer Durchfahrtsregion verkommt, biete sich die Entwicklung eines Logistikzentrums an. Als Standort würde sich, aufgrund der zentralen Lage und infrastrukturellen Ausbildung, ein Standort Nahe der A4 anbieten“. Der Tourismus prägt heute schon die (Vor-)Eifel-Region des Kreises und wird nach Ansicht der Freien Demokraten an Bedeutung zu nehmen. „Insbesondere im Bereich der (ehemaligen) Tagebaue werden neue touristische Ziele entstehen bzw. sind heute bereits in Planung. Wir wollen daher eine stärkere Koordinierung der kreisweiten und regionalen/kreisübergreifenden Förderung des Tourismus“, so Breuer. Anstelle mehrerer Struktur- und Entwicklungsgesellschaften sprechen sich die Freien Demokraten für eine Bündelung der Kräfte aus. „Wenn wir den Strukturwandel erfolgreich gestalten wollen, dann braucht es klare Strukturen, Konzepte und weniger Veranstaltungen, bei denen am Ende nur die Häppchen in Erinnerung bleiben“, fordert Breuer.

Neujahrsempfang: „Europa ist ein Herzensthema“

Januar 30, 2019 9:28 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Der traditionelle Neujahrsempfang der Freien Demokraten Linnich stand im Zeichen der Europawahl. Als Gastredner konnten die Liberalen den Spitzenkandidaten der nordrhein-westfälischen FDP zur Europawahl, Moritz Körner, begrüßen. In diesem Jahr wurde der Empfang erstmalig in Zusammenarbeit mit dem FDP-Kreisverband Düren ausgerichtet. In seiner Rede forderte Patrick L. Schunn, Vorsitzender der FDP-Linnich und Europakandidat des FDP-Bezirksverbands Aachen, Europa neu zu denken. „Wir kämpfen für ein Europa, das sich nicht an Gurkenkrümmungen aufhält, sondern für ein Europa, das sich um die großen Themen kümmert: Klimaschutz, Freihandel, Migration, Außen- und Sicherheitspolitik, die Schaffung eines digitalen Binnenmarkts und einer Energieunion. Für dieses Europa stehen wir.“ Moritz Körner sprach sich dafür aus, nicht mehr die Errungenschaften der europäischen Integration hervorzuheben, sondern neue Projekte zu definiere. Die Bildungsfreizügigkeit solle zu einer neuen Grundfreiheit werden. Über ErasmusPlus sollte vermehrt auch Auszubildenden ermöglicht werden, während ihrer Ausbildung einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Die Wahl zum Europäischen Parlament findet in Deutschland am 26. Mai statt. Die Freien Demokraten wählen am 27. Januar ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Bundesliste. Für die Spitzenkandidatur bewirbt sich ehm. hessische Europa-Staatssekretärin und derzeitige FDP-Generalsekretärin Nicola Beer.

Einladung zum Neujahrsempfang

Dezember 26, 2018 4:46 pm Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Die Freien Demokraten laden herzlich zum Neujahrsempfangnach Linnich-Ederen ein. Der gemeinsame Empfang vom FDP-Kreisverband Düren und dem FDP-Stadtverband Linnich steht im Zeichen der Europawahl am 26. Mai 2019. Wir freuen uns mit Moritz Körner MdLden Europa-Spitzenkandidaten der Freien Demokraten Nordrhein-Westfalen als Hauptredner begrüßen zu dürfen. Neujahrsempfang der Freien Demokraten Kreisverband Düren / Stadtverband Linnich mit Moritz Körner MdL 12. Januar 2019, 14 Uhr Gasthaus Esser-Münker Dorfplatz 14, Ederen-Linnich Die Europawahl ist für uns Freien Demokraten auch eine europäische Wahl. Daher wird der Europakandidat der VVD Limburg, unserer niederländischen Schwesterpartei, Jacques Michel Bloi, ein Grußwort an uns richten. Unser Europakandidat, Patrick L. Schunn, wird zu uns sprechen. Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis zum 31. Dezember 2018. Alexander Willkomm (Vorsitzender FDP Kreisverband Düren) Patrick L. Schunn (Vorsitzender FDP-Linnich)

Stefan Lenzen MdL zu Besuch im Forschungszentrum Jülich

Dezember 12, 2018 9:26 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Der FDP-Landtagsabgeordnete für den Kreis Düren, Stefan Lenzen, war zu Gast im Forschungszentrum Jülich. Begleitet wurde er von seinem wissenschaftlichen Referenten Patrick L. Schunn und dem Jülicher FDP-Fraktionsvorsitzenden Clemens Schüssler. Die Freien Demokraten erhielten einen Einblick in die größte Einrichtung für Grundlagenforschung in der Region. Mit JUWELS verfügt das Forschungszentrum über einen der  schnellsten Supercomputer in Deutschland. Die erste Station führte in das 2005 gegründete Schülerlabor ‚JuLab’. Mit vier hochmodernen Experimentierlaboren haben die Jülicher Forscher einen außerschulischen Lernort für Schüler, Lehrer und andere Multiplikatoren geschaffen. Mit zielgruppenspezifischen Angeboten soll hier das Interesse für MINT-Fächer geweckt und für Naturwissenschaften begeistert werden. Das JuLab richtet sich an Schüler ab Klasse vier. Derzeit existieren Kooperationen mit 15 Schulen. Neben dem Schülerlabor verfügt das Forschungszentrum seit Neuestem über einen modernen Kindergarten mit 120 Plätzen. „Von der Kita bis zum Nobelpreis – so vielfältig ist das Angebot des Forschungszentrums“, fasst Lenzen seine Eindrücke zusammen. „Gerade im MINT-Bereich haben wir erheblich Nachholbedarf. Das FZJ leistet mit den Schulkooperationen, den Forschungswochen und Berufsfindungspraktika in unserer Region einen wesentlichen Beitrag dieses Defizit zu beheben.“ Nach einer Rundfahrt über das FZJ-Gelände fand ein Austausch mit der Zentralen Berufsausbildung des Forschungszentrums statt. Mit fast 6.000 Mitarbeitern ist das FZJ der größte Arbeitgeber der Region. In diesem Jahr wurden 99 Auszubildende eingestellt, für das nächste Jahr sind 100 Ausbildungsstellen vorgesehen. Derzeit sind 332 Auszubildende, u.a. mit Inklusionsbedarf und/oder Migrations- bzw. Fluchthintergrund, am Forschungszentrum beschäftigt. Im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung werden Mädchen und Frauen mit besonderen Programmen, wie ‚JuGirls’, für Berufe und Studiengänge im MINT-Bereich begeistert. „Mit 100 Ausbildungsstellen in 21 Ausbildungsberufen bietet das Forschungszentrum ein breites Spektrum. Die Programme für Mädchen und junge Frauen, die Einstellung von Menschen mit Inklusionsbedarf, Migrations- und Fluchthintergrund, zeigen deutlich, dass Vielfalt in der Belegschaft ein wichtiger Indikator für Erfolg ist. Das Engagement des FZJ in diesem Bereich kann ich hier nur lobend hervorheben“, erklärt Stefan Lenzen, der auch Sprecher für Arbeit, Soziales, Integration und Flüchtlinge der FDP-Landtagsfraktion NRW ist. „Das Forschungszentrum ist ein wirtschaftlich wesentlicher Faktor in unserer Stadt“, erklärt der Jülicher FDP-Fraktionsvorsitzende Clemens Schüssler. „Mit ihrem Angebot an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen trägt sie dazu bei, dass junge Menschen unsere Stadt nicht verlassen müssen bzw. viele junge Menschen mit ihren Familien nach Jülich ziehen. Die Bedeutung des Forschungsstandorts Jülich wird im Zuge des Strukturwandels in unserer Region und der Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebietes mit weiter zunehmen. Hierbei wird auch das Forschungszentrum eine wichtige Rolle spielen“.