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Freie Demokraten Niederzier gehen mit Rückenwind ins Wahljahr

September 9, 2019 8:36 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Die Freien Demokraten Niederzier gehen mit starken Rückenwind in das Wahljahr 2020. Ortsvorsitzende Ruth Hartwig konnte den Mitgliedern auf dem jüngsten Parteitag von einer positiven Mitgliederentwicklung berichten. Das Ergebnis der Europawahl von 7,6 % in Niederzier “ist eine gute Ausgangslage. Mit einem solchen Ergebnis ist eine starke liberale Fraktion im nächsten Gemeinderat sicher”, so Hartwig. Im Wahlbezirk Oberzier II konnten die Freien Demokraten mit 11,9 % ihr bestes Ergebnis erzielen. “Der bevorstehende Strukturwandel und der Ausbau der digitalen Infrastruktur entscheiden über die Zukunftsfähigkeit von Niederzier. Wir wollen den Wandel gestalten und Niederzier zu einem Vorreiter bei der Digitalisierung machen”, führt Hartwig aus. “Dabei geht es nicht um abstrakte Zahlen, sondern ganz konkret um Ausbildungs- und Arbeitsplätze bei uns vor Ort.” Der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Willkomm, der den Parteitag leitete, hob die Bedeutung des Strukturwandels für den gesamten Kreis hervor. “Bund und Land müssen den Rahmen setzen und Strukturmittel zur Verfügung stellen. Dass sie sinnvoll eingesetzt werden, ist unsere Aufgabe. Wir werden jedes Projekt daran messen, ob es hier Ausbildungs- und Arbeitsplätze schafft.” Als besonderen Gast konnten die Freien Demokraten Niederzier die liberale Bundestagsabgeordnete Katharina Willkomm begrüßen. In ihrem Bericht aus Berlin griff sie die Bundesregierung scharf an. “Der Solidaritätszuschlag gehört abgeschafft. Der Vorschlag der Bundesregierung ist falsch und verfassungswidrig. Kleine und mittelständische Unternehmen und Leistungsträger, die knapp über der gesetzen Einkommensgrenze, dürfen nicht die Melkkühe der Nation sein. Diese Bundesregierung hat den Bezug zur Mitte der Gesellschaft verloren”, so Willkomm. (c) Foto: Patrick Schunn v.l.n.r.: Anne Scherle (ehm. Vorsitzende), Jochen Bihn (Kreisvorstand), Ruth Hartwig (Vorsitzende), Dr. Hartmut Gerhauser (stellv. Vorsitzender), Katharina Willkomm MdB, Heinz Hartwig, Alexander Willkomm (Kreisvorsitzender), Ilse Liehr (Schatzmeisterin), Hans Scherle (Kassenprüfer)

Neustart für den Kreis Düren: Klaus Breuer ist FDP-Spitzenkandidat

September 6, 2019 8:37 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Die Freien Demokraten im Kreis Düren haben Klaus Breuer aus Merzenich mit großer Mehrheit zum Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl bestimmt. In der vom Parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, Henning Höne, geleiteten Versammlung bestimmten die Liberalen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl im Herbst 2020. „Wir haben uns für eine frühzeitige Aufstellung entschieden, um unser Team bis zu den Wahlen im Kreis bekannt zu machen“, erklärt FDP-Kreisvorsitzender Alexander Willkomm. Der frisch gewählte Spitzenkandidat Klaus Breuer ist 55 Jahre alt, freigestellter Betriebsrat und stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender. Er gehörte von 2009 bis 2014 als sachkundiger Bürger dem Kreisentwicklungsausschuss an und bringt somit Erfahrung aus der Kreistagsarbeit mit. „Der Strukturwandel wird das zentrale Thema der nächsten Jahre im Kreis sein. Wir wollen sicherstellen, dass nicht nur Prestigeprojekte umgesetzt werden, sondern solche die Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Kreis schaffen“, forderte Breuer in seiner Vorstellungsrede. Die Kreisliberalen wählten den aus Linnich stammenden stellvertretenden Kreisvorsitzenden Patrick L. Schunn auf den zweiten Listenplatz. „Wir Freien Demokraten sind der Garant für weltbeste Bildung von der Kita bis zum Meister bzw. Master“, so Schunn und forderte ausreichende Kita-Plätze in allen Städten und Gemeinden des Kreises. Daran knüpfte der FDP-Landtagsabgeordnete Stefan Lenzen in seinem Bericht aus Düsseldorf an. „Unser Familienminister Joachim Stamp hat mit dem Pakt für Kinder und Familien einen Meilenstein gesetzt. NRW gibt den Kommunen eine Platzausbaugarantie. Die Schaffung von Kita-Plätzen wird nicht am Geld scheitern. Gleichzeitig investieren wir in Qualität, Sprachförderung und flexibleren Öffnungszeiten.“ Auf den dritten Platz wurde der FDP-Fraktionsvorsitzende aus Jülich, Clemens Schüssler, gewählt. Ihm folgt die Bezirksvorsitzende der Liberale Frauen Andrea Wolff. Den fünften Platz belegt Niclas Pracht, Vorsitzender der FDP in Aldenhoven. Die Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen, Silke Harf, wurde auf den sechsten Platz der Kreistagsliste gewählt. „Wir haben ein großartiges Team gewählt, das aus jüngeren und erfahrenen Köpfen, liberalen Frauen und Männern besteht und auch die regionale Vielfalt unseres Kreises widerspiegelt. In den nächsten Monaten werden wir unsere Kandidaten bekannter machen und unser Programm ausarbeiten. Wir wollen den Neustart für den Kreis Düren: weltbeste Bildung, eine exzellente digitale Infrastruktur, weniger Bürokratie“, zeigt sich Willkomm zufrieden mit der gewählten Liste. Die vollständige Reserveliste:
  1. Klaus Breuer, Merzenich
  2. Patrick L. Schunn, Linnich
  3. Clemens Schüssler, Jülich
  4. Andrea Wolff, Liberale Frauen/Langerwehe
  5. Niclas Pracht, Aldenhoven
  6. Silke Harf, Junge Liberale/Düren
  7. Jochen Bihn, Hürtgenwald
  8. Elmar Gerards, Kreuzau
  9. Walter Obladen, Nideggen
  10. Ruth Hartwig, Niederzier
  11. Thomas Titz, Heimbach
  12. Wolfgang Steufmehl, Jülich
  13. Werner Koenigs, Merzenich
  14. Santino Giese, Hürtgenwald
  15. Markus Kraus, Düren
  16. Udo Hensch, Nideggen
  17. Markus Rohowsky, Jülich
  18. Katharina Adams, Linnich
  19. Lena Schabner, Kreuzau
  20. Franz-Peter van Eisern, Aldenhoven

Den Strukturwandel als Chance begreifen

Juni 19, 2019 8:38 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Der FDP-Kreisverband Düren lud gemeinsam mit der hiesigen Bundestagsabgeordneten Katharina Willkomm zu einer Diskussionsveranstaltung nach Lich-Steinstraß. Unter der Fragestellung ‚Strukturwandel – Wie können wir ihn für unsere Region nutzen?’ diskutierten NRW Wirtschaftsstaatssekretär Christoph Dammermann, Prof. Dr. Christiane Vaeßen vom Zweckverband Region Aachen, Michael Eyll-Vetter, Leiter der Sparte Tagebauentwicklung von RWE Power sowie Frank Drewes von der Stadtentwicklungsgesellschaft Jülich. In seiner Begrüßungsrede plädierte der stellv. FDP-Kreisvorsitzende und Sprecher für Wirtschaft und Energie Klaus Breuer dafür, den bevorstehenden Strukturwandel „als Chance zu begreifen. Als Chance unsere Region fit für die Zukunft zu machen. Für uns Freie Demokraten steht dabei die Schaffung von ausreichend Ausbildungs- und Arbeitsplätzen im Fokus.“ Christoph Dammermann, der die Ergebnisse der Kommission für Wachstum, Struktur und Beschäftigung kurz skizzierte, warb dafür neue, innovative Projekte zu entwickeln. Diese könnten mit den Strukturmittel finanziell gefördert werden. „Als Landesregierung arbeiten wir daran, dass NRW Industrieland bleibt und wir gleichzeitig CO2-Emmissionen nachhaltig reduzieren. Im Rheinischen Revier entscheidet sich, ob dieser Transformationsprozess gelingt und wir Vorreiter beim Klimaschutz werden.“ „Der Weg ist noch weit. Aber es bieten sich auch tolle Chancen für die Region, durch Innovation und attraktive Standorte zu einem echten Vorreiter zu werden. Also: Ärmel hochkrempeln, los geht’s!“, fordert Katharina Willkomm.

Stefan Lenzen MdL: NRW-Koalition investiert 5.5 Mio. Euro in Sportstätten im Kreis Düren

Juni 18, 2019 8:41 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar
Das Land Nordrhein-Westfalen investiert in den kommenden vier Jahren 300 Millionen Euro in die Sportinfrastruktur vor Ort. „Mit dieser Modernisierungsoffensive erfolgt eine Trendwende: Das Ziel ist, die rund 38.000 Sportstätten in unserem Land zu modernisieren, zu sanieren und zukunftsweisend unter nachhaltigen und barrierefreien Gesichtspunkten auszubauen“, erklärt Stefan Lenzen. Gefördert werden auch Investitionsmaßnahmen zur Ausstattung, zum Umbau und zum Ersatzneubau von Sportstätten. Das Förderprogramm zielt ebenfalls auf die begleitende sportfachlich notwendige Infrastruktur unter besonderer Berücksichtigung einer energetischen Ertüchtigung, digitaler Modernisierung, zur Vermeidung von Unfällen und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit.
Die Sportvereine, Kreis- und Stadtsportbünde sowie die Sportverbände sind jetzt aufgerufen, der Landesregierung ihre Fördervorschläge zu unterbreiten. Im Kreis Düren stehen den Sportvereinen 5.560.030 Euro zur Verfügung. Das Programm soll dem Breitensport zu Gute kommen, deshalb sind Profi-Sportvereine der ersten Ligen davon ausgeschlossen. Das nutzerfreundliche bürokratiearme Programm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro sowie durch einen unkomplizierten einfachen Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide aus. „Der Sport kann deshalb in seiner ganzen Breite von dem Landesprogramm und einer funktionstüchtigen und zeitgemäßen Sportinfrastruktur profitieren“ freut sich Stefan Lenzen.
Alle Investitionsvorhaben in Sportstätten ab einer Bagatellgrenze von 10.000 Euro sind förderfähig. Der Eigenanteil kann durch bürgerschaftliche Eigenleistung, Beiträge Dritter oder durch Spenden aufgebracht werden. Im Einzelfall kann auch eine 100-prozentige Förderung erfolgen.
Stadt
Förderung
Aldenhoven
300.000,00
Düren, Stadt
1.218.225,00
Heimbach
300.000,00
Hürtgenwald
300.000,00
Inden
300.000,00
Jülich
441.805,00
Kreuzau
300.000,00
Langerwehe
300.000,00
Linnich
300.000,00
Merzenich
300.000,00
Nideggen
300.000,00
Niederzier
300.000,00
Nörvenich
300.000,00
Titz
300.000,00
Vettweiß
300.000,00
Gesamt:
5.560.030

Veranstaltung: Strukturwandel gestalten

Juni 5, 2019 11:24 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Der Strukturwandel im Rheinischen Revier ist unausweichlich. Die „Kohle-Kommission“ hat vorgeschlagen, die Kohleverstromung in Deutschland 2038 einzustellen. Wie können wir diese Veränderung nutzen, um gute Arbeitsplätze und Wohlstand auch für die nächste Generation zu ermöglichen? Über die Vorstellungen von Landesregierung, Unternehmen und Forschungseinrichtungen und nicht zuletzt der Bürgerinnen und Bürgern wollen wir diskutieren mit
  • Christoph Dammermann, Staatssekretär Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Prof. Dr. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin Region Aachen – Zweckverband
  • Michael Eyll-Vetter, Leiter Sparte Tagebauentwicklung, RWE Power Aktiengesellschaft
  • Frank Drewes, Stadtentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG (SEG Jülich)
unter der Moderation der Bundestagsabgeordneten für Düren Katharina Willkomm, Sprecherin für Verbraucherschutz der Freien Demokraten im Bundestag. Freitag, 14. Juni 2019 Bürgerhalle Lich Steinstraß Matthiasplatz 8 52428 Jülich Saal Beginn 18:00 Uhr / Einlass 17:30 Uhr Bitte melden Sie sich unter https://www.katharina-willkomm.de/strukturwandel an.  Bitte geben Sie diesen Termin auch an interessierte Personen in unserer Region weiter. Sie haben noch Fragen? Scheuen Sie sich nicht, diese zu stellen. Per E-Mail: katharina.willkomm@bundestag.de oder telefonisch: 030 227-79324. Veranstalter ist Katharina Willkomm MdB in Zusammenarbeit mit dem FDP Kreisverband Düren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Linnicher Liberale wollen Linnich und Europa erneuern

Mai 31, 2019 9:49 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Die Freien Demokraten Linnich trafen sich gut eine Woche vor der Europawahl zu ihrem jährlichen Stadtparteitag. Der Vorsitzende Patrick L. Schunn konnte den Landtagsabgeordneten für den Kreis Düren, Stefan Lenzen, als Gastredner begrüßen. Der Abgeordnete brachte gute Nachrichten aus Düsseldorf mit nach Linnich. Er hatte sich am Tag zuvor mit Vertretern von Nahverkehr Rheinland getroffen. „Die Planungen für den Lückenschluss Linnich-Baal sind weit gediegen. Planung und Umsetzung bis 2025 sind realistisch“, erklärte Lenzen. Die Freien Demokraten im Landtag würden sich dafür einsetzen, dass das Projekt noch vor der Sommerpause auf die Tagesordnung des Verkehrsausschusses komme. „Derzeit muss das Verkehrsministerium noch einige Details prüfen“. Positive Entwicklungen gäbe es bei der Ortsumgehung Rurdorf. „Das Projekt wurde durch die schwarz-gelbe Landesregierung hochgestuft. Bei ausreichenden Kapazitäten werden die Planungen noch in dieser Legislaturperiode fortgesetzt. Unter rot-grün blieb die Ortsumgebung jahrelang in der Schublade liegen.“ Mit dem Pakt für Kinder und Familien sorge Familienminister Joachim Stamp (FDP) für mehr Qualität in der Kita-Betreuung und gebe den Kommunen eine Platzausbaugarantie. „Wir investieren in flexiblere Betreuungszeiten und in die Sprachförderung unserer Kinder. Wir sorgen dafür, dass dringend benötigte Plätze geschaffen werden“, führte Lenzen aus. Er freute sich zudem über die Ausschreibung des Heimatpreises durch die Stadt Linnich, welche auf eine Initiative der FDP/PIRATEN Fraktion zurückgeht. „Wir dürfen den Begriff ‚Heimat’ nicht den Rechten überlassen. Heimat ist vielfältig. Das wollen wir mit dem Landesprogramm sichtbarer machen.“ In seinem politischen Rechenschaftsbericht forderte Partei- und Fraktionsvorsitzender Patrick L. Schunn Trendwenden in der Linnicher Politik. „Wir brauchen eine Trendwende in der Wirtschaftspolitik.“ Während sich die Nachbarkommunen entwickeln, neue Gewerbegebiete auf den Weg bringen, habe die Ratsmehrheit eine schwere Fehlentscheidung getroffen. Der Bau von Windrädern südlich von Boslar war der „Todesstoß für ein vollwertiges Gewerbe- und Industriegebiet.“ Mit der Nähe zur Autobahn und zum neuen Brainenergy Park wäre der Standort ideal gewesen. Bei der Diskussion um neue Gewerbe- und Industrieflächen dürften aber nicht die bestehenden Geschäfte und Unternehmen vernachlässigt werden. „Sie tragen eine nicht unerhebliche Last bei der Sanierung des städtischen Haushalts. Wenn die Trendwege gelingt und wir ab 2021 wieder Überschüsse erzielen muss Schluss sein mit der Erhöhung der Gewebesteuer.“ Eine Trendwende forderte Schunn auch bei der Digitalisierung. „Die neuen Bau- und Gewerbegebiete müssen von Beginn an 5G-fähig sein und der Bestand muss sukzessive bei Baumaßnahmen entsprechend ausgebaut werden.“ Die digitale Infrastruktur sei heute genauso wichtig, wie die Verkehrsinfrastruktur – für die Bürger, die Unternehmen und auch für die Landwirtschaft. „Deshalb brauchen wir 5G an jeder Milchkanne.“ Für die im nächsten Jahr anstehende Kommunalwahl gab Schunn ein klares Ziel aus: „Wir wollen mit einem starken Team, einem unterscheidbaren Programm und einem großartigen Wahlkampf das beste Ergebnis in unserer Geschichte holen und dann unsere Heimat erneuern.“ FDP-Kreisvorsitzender Alexander Willkomm, der durch den Parteitag führte, berichtete von den Planungen der Kreis-FDP zur Kommunalwahl. „Der Strukturwandel wird ein entscheidendes Thema. Wir wollen, dass jede Maßnahme, jedes Projekt, daran gemessen wird, wie viele Arbeitsplätze hier bei uns im Kreis entstehen. Wir brauchen keine Prestigeprojekte, sondern Ausbildungs- und Arbeitsplätze.“ Die Bezirksvorsitzende der Liberalen Frauen Andrea Wolff warb in Ihrem Grußwort für mehr Frauen in der Politik. Im Rahmen von Zielvereinbarungen wollen die Freien Demokraten ihren eigenen Frauenanteil auf allen politischen Ebenen erhöhen. Für die Jungen Liberalen (JuLis) dankte die stellvertretende Kreisvorsitzende Silke Harf dem Linnicher FDP-Vorsitzenden für sein Engagement bei den JuLis, welches zum Jahresende alterbedingt enden werde. Schunn ist seit Januar 1999 Mitglied der JuLis und war u.a. Schatzmeister und stellvertretender Vorsitzender im Kreis Düren. Dass der Parteitag den Kassenbericht für 2018 einstimmig genehmigt, lag sicherlich auch den positiven Zahlen, von denen FDP-Schatzmeister Udo Jansen berichten konnte. Das vergangene Jahr konnte über einem deutlichen Überschuss abgeschlossen werden. „Wir sind gut gewappnet für die Kommunalwahl 2020“, so Jansen. Die bevorstehende Europawahl war ebenfalls Thema bei den Linnicher Liberalen. Ihr Vorsitzender tritt als Spitzenkandidat des Bezirksverbands Aachen bei der Europawahl an. In einem einstimmig beschlossenen Wahlaufruf bekannten sich die Freien Demokraten zu einem vereinten Europa. Sie sprachen sich für eine klare Aufgabenverteilung zwischen EU und Mitgliedsstaaten, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, ein europäisches Asyl- und Migrationssystem, eine ambitionierte europäische Klimaschutzpolitik und gegen Uploadfilter aus. In ihrem Grußwort sprach sich die Bundestagsabgeordnete Katharina Willkomm zudem für die Stärkung des europäischen Parlaments aus.

Liberales Forum mit Rainer Matheisen: Der Brexit und seine Folgen

Mai 15, 2019 9:49 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Die Freien Demokraten luden zum Thema ‚Der Brexit und seine Folgen‘ zu einem Liberalen Forum nach Ederen ein. Als Gast konnten die Liberalen den FDP-Landtagsabgeordneten Rainer Matheisen gewinnen. Matheisen ist Sprecher der FDP-Fraktion in der Enquetekommission zu den Auswirkungen des Brexit für Nordrhein-Westfalen. „Wir befinden uns in einer unklaren und unsicheren Situation. Wann der Brexit tatsächlich kommt, bleibt abzuwarten“, so Matheisen. Der Austritt war zunächst für den 29. März 2019 vorgesehen. Die britische Regierung, die den ausgehandelten Deal nicht durch das Unterhaus bringen konnte, bat mehrfach um Verlängerung. Inzwischen ist der 31. Oktober 2019 als Austrittsdatum im Gespräch. Ein frühzeitigeres Ausscheiden kann allerdings auch nicht ausgeschlossen werden. „Bei der Bewältigung der Folgen des Brexit müssen wir die Menschen in den Mittelpunkt stellen: die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Studentinnen und Studenten sowie die Kleinunternehmer, die ihre Firma in britischer Rechtsform führen“, erläutert Matheisen die Herausforderungen, die ein Austritt des Vereinigten Königreichs mit sich bringt. Mit der Gründung eines Londoner Büros von NRW.Invest durch Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) und der Berufung von Friedrich Merz zum Brexit-Beauftragten des Landes NRW sei unser Land gut gerüstet. „Der Brexit wird nicht spurlos an uns vorübergehen. Der Kreis Düren muss sich den Herausforderungen stellen und die damit verbundenen Chancen nutzen. Wir brauchen endlich eine Brexit-Strategie für den Kreis Düren“, forderte FDP-Kreisvorsitzender Alexander Willkomm in seinem Statement. Der Linnicher FDP-Vorsitzende und Europakandidat Patrick L. Schunn bedauerte den bevorstehenden Austritt der Briten. „Wir verlieren einen wichtigen Partner für freien Handel, soziale Marktwirtschaft und gegen zentralistische Bestrebungen. Die pro-europäische Einstellung der jungen Briten lässt hoffen, dass das Vereinigte Königreich eines Tages wieder Teil der Europäischen Union wird.“

Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für die Zukunft Europas

April 23, 2019 3:29 pm Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde, am 26. Mai ist Europawahl. Im Vorfeld dieser Wahl lade ich Sie im Namen des Kreisvorstandes herzlich zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für die Zukunft Europas am Dienstag, dem 30.04.2019 um 19 Uhr im Restaurant Rotes Einhorn Monschauer Landstraße 152, 52355 Düren ein. Zu Gast sind: Alexander MIESEN: Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Yves DERWAHL: Europakandidat der PFF Patrick L. SCHUNN:Kandidat zur Europawahl der FDP aus unserem Kreisverband Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist eine der drei Gemeinschaften des Königreichs Belgien und somit ein Gliedstaat des belgischen Bundesstaates. Ich freue mich über Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich unter a.willkomm@fdp-dueren.dean, damit wir die Teilnehmerzahl abschätzen können. Mit freundlichen Grüßen Alexander Willkomm (Vorsitzender)

Einladung zum Liberalen Forum mit Rainer Matheisen MdL: Der BREXIT und die Folgen!

April 5, 2019 8:18 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Should I stay or should I go? Die Briten haben sich in einem Referendum knapp für den Austritt aus der Europäischen Union entschieden. Zwei Jahre lang wurde verhandelt. Das britische Unterhaus lehnte den Brexit-Deal ab, ebenso einen No-Deal und ein zweites Referendum. Der Brexit soll verschoben werden. Ob der Brexit am 29. März, 1. Juni oder später erfolgt, er bleibt nicht ohne Folgen für Deutschland, NRW und unsere Region. Was bedeutet der Brexit für Europa? Wie bereitet sich Nordrhein-Westfalen auf den Brexit vor? Diese Fragen wollen wir mit unserem Europakandidaten Patrick L. Schunn und dem Landtagsabgeordneten Rainer Matheisen diskutieren. Matheisen ist Sprecher der FDP-Landtagsfraktion in der Enquetekommission „Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union (,Brexit') im Hinblick auf die Folgen und Auswirkungen für Nordrhein-Westfalen" Die Veranstaltung ist öffentlich!

Katharina Willkomm beim FDP Ortsverband Kreuzau

März 31, 2019 3:41 pm Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar Es fanden keine Wahlen bei der FDP in Kreuzau statt. Deshalb gab es mehr Zeit zum politischen Gedankenaustausch zu verschiedenen aktuellen Themen mit  MdB Frau Katharina Willkomm. Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Egbert Braks , gab einen Überblick zum vergangenen Jahr und meint: „Im Ortsverband  sind wir strukturell gut aufgestellt; in der Kommunalpolitik gilt es immer wieder, zwischen den unterschiedlichen Parteienansichten den gangbarsten Weg zu unterstützen“. Kommunalpolitik ist auch immer abhängig von den öffentlichen Aussagen der Bundespartei. Deshalb gab Frau Katharina Willkomm als Bundestagsabgeordnete und stellv. Kreisvorsitzende einen Einblick in aktuelle Themen. Den Kreis Düren betrifft hier besonders das Ende der Braunkohleförderung im „Rheinischen Revier“. Auch wenn Milliarden Gelder für die Zukunft zugesagt sind, muss der Strukturwandel aktiv angepackt werden, die Versorgungssicherheit in der Stromwirtschaft gewährleistet sein und der Strom weiterhin „bezahlbar“ bleiben. Weitere Themen: der § 219 muss abgeschafft werden, jede Frau  muss sich im Internet informieren können, wir müssen hier fortschrittlicher und digitaler denken. Ein  Schwerpunkt ist auch die anstehende Europawahl. Die Europawahl muss eine „Gestaltungswahl“ für ein weiterhin zukunftsorientiertes Europa werden und nicht eine „Protestwahl“ gegen bestehende nationale Regierungen. Die FDP bekennt sich zu einem Europa, das in „großen, europäischen Fragen“ Antworten gibt, Verantwortung übernimmt und sich als handlungsfähige Einheit darstellt. Dies gilt auch besonders für diese unsere grenznahe Dreiländerregion.